Kirche

Dörflinger im Gespräch mit Vogt-Plastic in Rickenbach

12.02.2014

Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes stand im Mittelpunkt eines Gesprächs, das der Bundestagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) dieser Tage mit der Geschäftsführung von Vogt-Plastic in Ricken-bach führte. Vogt-Plastic verwertet gebrauchte Kunststoffverpackungen und verar-beitet diese mit derzeit 170 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland zu hochwertigen Regranulaten.

Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes stand im Mittelpunkt eines Gesprächs, das der Bundestagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU) dieser Tage mit der Geschäftsführung von Vogt-Plastic in Ricken-bach führte. Vogt-Plastic verwertet gebrauchte Kunststoffverpackungen und verar-beitet diese mit derzeit 170 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland zu hochwertigen Regranulaten.
Josef und Andreas Vogt, Geschäftsführer des Rickenbacher Betriebes, schilderten dem Abgeordneten die Konsequenzen einer möglicherweise zukünftig wegfallen-den oder reduzierten Rabattierung der EEG-Umlage. Mehrkosten in Millionenhöhe würden den Investitionsspielraum des Kunststoffrecyclers, dessen Produktion als energieintensiv einzustufen ist, erheblich einschränken – Investitionen in die Wei-terentwicklung des Betriebes, die letztlich auch das Land ressourceneffizienter machten.
Bundestagsabgeordneter Thomas Dörflinger berichtete über den aktuellen Stand der Beratungen zum EEG in Berlin und verwies dabei auf Gespräche, die die Bundesre-gierung vor der EEG-Novelle mit der Europäischen Kommission in Brüssel führe. Es müsse sichergestellt sein, dass das neue Gesetz europarechtlich keine Angriffspunk-te biete, da gegen das bisherige EEG von der Kommission ein Beihilfeverfahren ein-geleitet worden sei. Gleichzeitig sei es aber das Bestreben der unionsgeführten Bundesregierung, dass die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen durch die EEG-Umlage in Konkurrenz zum Ausland nicht leide.


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