Kirche

Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Felix Schreiner MdL: „Landesregierung muss Jugendthemen ernst nehmen!“

17.03.2014

„Die Ergebnisse der Jugendstudie 2013 und die bisherige Verarbeitung der Landes-regierung zeigen, dass hier noch einige Themen auf die politische Agenda müssen. Vor allem im Bereich der Stärkung der Medienkompetenz, einer stärkeren Unterstüt-zung im Bereich der beruflichen Orientierung an Schulen und der Tendenz zu einem verstärkten projektbezogenen ehrenamtlichen Engagement junger Menschen fehlen den Ministerien aktuelle politische Lösungsansätze“, sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Felix Schreiner MdL, am Sonntag (16. März) in Stuttgart.

.„Die Ergebnisse der Jugendstudie 2013 und die bisherige Verarbeitung der Landes-regierung zeigen, dass hier noch einige Themen auf die politische Agenda müssen. Vor allem im Bereich der Stärkung der Medienkompetenz, einer stärkeren Unterstüt-zung im Bereich der beruflichen Orientierung an Schulen und der Tendenz zu einem verstärkten projektbezogenen ehrenamtlichen Engagement junger Menschen fehlen den Ministerien aktuelle politische Lösungsansätze“, sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Felix Schreiner MdL, am Sonntag (16. März) in Stuttgart.

Die Ergebnisse der Jugendstudie 2013, die in Zusammenarbeit der Jugendstiftung Baden-Württemberg und des Landesschülerbeirats verfasst wurde, führe als zentrale politische Aussagen an, dass nicht nur die Aktivität 12-18 Jähriger in sozialen Netzwerken weiter steige, sondern sich mehr als jeder zweite Schüler eine stärkere berufliche Orientierung an den baden-württembergischen Schulen wünsche. „Die grün-rote Bildungspolitik, die die bisher stark betrieblich orientieren Werkreal- und Realschulen zunehmend in das politische Abseits stellt, widerspricht einmal mehr den schulischen Tatsachen hier in Baden-Württemberg, wonach Schüler und schuli-sche Ausbildung noch mehr an die heimischen Unternehmen gekoppelt sein sollte. Hier muss das Kultusministerium schnellstmöglich Antworten finden und darf sich nicht hinter dem neuen Bildungsplan verstecken, da schon jetzt Generationen von Schülern Antworten und eine stärkere berufliche Orientierung benötigen“, so der Schreiner.

Auch bei den Themen „Ehrenamtliches Engagement“ und „politische Partizipation“ sei mehr als die bisherige Symbolpolitik der Landesregierung nötig. „Eine bloße Senkung des Wahlalters reicht nicht aus, um auf die Tendenz des zunehmend projektbezogenen Engagements junger Menschen politisch zu reagieren. Wichtiger wäre es, kommunale Themen im Unterricht stärker zu thematisieren, ebenso wie die Möglichkeiten und Bedeutung eines politischen und gesellschaftlichen Engagements für die Zukunft unserer Gesellschaft“, betonte Schreiner.

„Die CDU-Landtagsfraktion nimmt die Ergebnisse der Jugendstudie ernst und wird diese deshalb im Rahmen eines Jugendforums am 12. April mit Experten, aber vor allem auch den jungen Baden-Württembergern thematisieren, um politische Antworten und Lösungswege zu finden“, erklärte Schreiner.


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