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Hochrheinbahn: Doppelstockwagen und ein digitaler Schienengipfel

25.11.2020

Der Einsatz von Doppelstockwagen auf der Hochrheinbahnstrecke soll für mehr Kapazität in der Personenbeförderung sorgen. Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller planen einen digitalen Schienengipfel zur Situation auf der Hochrheinstrecke.

Die Situation auf der Hochrheinstrecke ist ein Thema, das der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner und die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller in den vergangenen Monaten im Austausch mit der Bahn und dem Verkehrsministerium weiter thematisiert haben. „An der Situation auf der Hochrheinbahnstrecke hat sich in den letzten Monaten nicht viel verbessert“, so Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller. Ihnen sei nach dem ersten Lockdown von zahlreichen Pendlern berichtet worden, dass die Züge zu den Stoßzeiten zum Teil mit weniger Wagen gefahren seien, als vorgesehen wäre. „Die nicht ausreichende Beförderungskapazität erfährt durch die Corona-Pandemie eine noch stärkere Brisanz“, betonen die CDU-Abgeordneten. Damit habe sich der Handlungsbedarf nochmals verdeutlicht.

Deswegen setzen sie sich schon seit geraumer Zeit dafür ein, dass der Einsatz von Doppelstockwagen auf der Hochrheinbahnstrecke geprüft werde. Vor einigen Monaten seien Testfahrten auf der Strecke durchgeführt worden. Nun soll deren Einsatz zum Fahrplanwechsel im Dezember kommen. „Wir begrüßen sehr, dass Land und Bahn gemeinsam den Einsatz der Doppelstockwagen ermöglichen wollen. Das kann für Entlastung bei der Beförderung der vielen Pendlerinnen und Pendler im Berufs- und Schulverkehr sorgen“, betonen Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller.

Erst vor kurzem hatten sich die Abgeordnete an das Landesverkehrsministerium und die Bahn gewandt. Platzmangel sei ein Aspekt der Kritik an der Bahnleistung auf der Hochrheinbahnstrecke. Es gehe aber auch um die Zuverlässigkeit in den Verbindungen entlang des Hochrheins. Da aufgrund der Corona-Pandemie der geplante Schienengipfel kurzfristig abgesagt werden musste, haben Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller nun einen Vorstoß für ein digitales Gespräch gestartet. Derzeit seien sie in der Terminabstimmung mit der Bahn und dem Landesverkehrsministerium. „Wenn wir beim Schienengipfel eine erste Bilanz des Einsatzes der Doppelstockwagen auf der Hochrheinbahnstrecke ziehen könnten, wäre das für den fortlaufenden Prozess der Verbesserungen für die Pendler gut“, so Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller.

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